Seltene „Pudelkatzen” bezaubern mit Lockenfell.



Wer Katzen liebt, der weiß: Keine zwei Tiere sind gleich und ihre Eigenarten machen ihren ganz besonderen Charme aus.

Wer allerdings Angehörige dieser speziellen Rasse zu Gesicht bekommt, der muss vielleicht erst einmal stutzen und sich die Augen reiben.

Ist das wirklich eine Katze oder doch ein besonders hübsches Schaf, das sich auf das Sofakissen verirrt hat?

Die sogenannte „Selkirk Rex“ wurde Ende der 1980er Jahre in den USA entdeckt. Ihr Fell ist, ganz katzen-untypisch, kurz und lockig und auch die Schnurrhaare kräuseln sich.

Das gelockte Fell erinnert mehr an einen Pudel oder ein Schaf, daher werden die „Selkirk Rex“-Katzen im englischsprachigen Raum auch gern „Poodle Cats“ (auf Deutsch „Pudelkatzen“) genannt.

In einem Wurf gibt es meistens gelockte und ungelockte Junge.

Die „Pudelkatzen“ haben typischerweise einen sanften und liebevollen Charakter, schmusen gerne mit ihren Menschen und sind jedermanns Liebling.

Besonders schön für viele Katzenfreunde: Die Haare der Selkirk Rex lösen keine unangenehmen Allergie-Anfälle aus.

Sie sind einfach rundherum eine Freude – und so flauschig!

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Mann wird von Hund angepinkelt und adoptiert ihn.




Als sich der 27-jährige Heinze Sánchez aus Rio de Janeiro (Brasilien) auf den Gehweg setzte, wollte der junge Mann eigentlich nur kurz neue Nachrichten auf seinem Smartphone lesen.Doch plötzlich tauchte hinter ihm ein Hund auf, schlich sich an ihn heran, hob das linke Hinterbein und ließ es ganz genüsslich laufen.

Völlig außer sich vor Wut sprang Heinze auf, rannte auf den unschuldig dreinblickenden Hund zu und versuchte, zum Glück vergebens, nach ihm zu treten.

Zu allem Überfluss wurde die ganze Aktion auch noch von einer Überwachungskamera aufgenommen! Das Video des als Hydranten missbrauchten Mannes landete selbstverständlich im Internet und verbreitete sich dort wie ein Lauffeuer. Anstatt Mitgefühl für die warme Dusche erntete der Mann allerdings ausschließlich Kritik – dass es sich beim versuchten Tritt um eine Kurzschlussreaktion gehandelt haben könnte, daran dachte kaum jemand.

Per Zufall wurde Heinze irgendwann selbst auf das Video aufmerksam und las zwangsläufig auch die negativen Kommentare, in denen er für sein Verhalten gerügt wurde. Er fühlte sich von den Menschen völlig falsch verstanden. Um ihnen zu beweisen, dass er kein schlechter Kerl ist, machte er sich voller Tatendrang sofort auf die Suche nach dem „Wildpinkler“. Schnell fand er heraus, dass es sich bei dem Vierbeiner um einen Straßenhund handelte, der ganz auf sich allein gestellt war.

Und was machte der Vierbeiner, als er den zuletzt so aufbrausenden Heinze erspähte? Er rannte freudig auf ihn zu, wedelte mit dem Schwanz und ließ sich minutenlang streicheln!

Heinze beschreibt das zweite Treffen auf seinem Facebook-Profil wie folgt:

„Guten Morgen! Nachdem ich heute Morgen aufgewacht war, machte ich mich auf die Suche nach dem Hund, der mir auf den Rücken gepinkelt hatte. Ich versuchte, seinen Besitzer ausfindig zu machen, aber man sagte mir, er sei ein Streuner.

Ab jetzt hat das Hündchen aber ein neues Zuhause! Ich entschied mich, ihn mitzunehmen. Ich habe für ihn bereits Futter gekauft, Wasser zum Trinken bereitgestellt und ihm einen Platz zum Schlafen hergerichtet. Leute, ich bin kein schlechter Mensch, ganz gleich, was einige über mich sagen. Ich war nur aufgebracht über das, was passiert war.

Wie ihr in dem Video sehen könnt, war er von meinen Füßen schon weit entfernt, als ich zum Tritt ausholte. Ich zog sogar mein Knie wieder zurück. Ich lief ihm nicht hinterher, warf keine Steine nach ihm oder irgendwas in der Art. Ich habe sogar mit dem anderen Hund gesprochen, der später zu mir kam.“

Mittlerweile hat Heinze seinen neuen Freund auf den Namen Enzo getauft und berichtet regelmäßig, wie es dem ehemaligen Streuner in seinem kuscheligen Zuhause denn so gefällt. In Zukunft möchte sich der junge Mann aber nicht nur um Enzo kümmern, er möchte noch vielen anderen Straßenhunden zu einem Neuanfang verhelfen.

Das amüsante Video, mit dem alles begann, kannst du dir hier übrigens ansehen und dir selbst eine Meinung bilden:

Auch wenn ihre Beziehung gleich mit einer riesigen Katastrophe gestartet war, sind die beiden heute unzertrennlich. Und wenn man so darüber nachdenkt, Enzo hätte sich eigentlich keinen besseren „Ort“ zum Erleichtern aussuchen können – immerhin hat er so sein neues Zuhause gefunden! Wenn es doch nur immer so einfach wäre …



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Schmusekater schenkt fremdem Jungen süßen Liebesbeweis.


Die Tiere in einem Tierheim haben es oft nicht leicht. Für die meist ehrenamtlichen Helfer ist es schier unmöglich, sich um jeden einzelnen Bewohner intensiv zu kümmern, sodass es oft passiert, dass die vierbeinigen Bewohner irgendwann die Hoffnung auf Liebe und Geborgenheit aufgeben. Ein Tierheim im US-Bundesstaat Minnesota hat sich etwas ganz Besonderes ausgedacht, damit die herrenlosen Tiere den Kontakt zum Menschen nicht verlieren. 

Schüler aus der Umgebung können das Tierheim besuchen und den traurigen Bewohnern in ihren Zwingern vorlesen. Die Kinder können so das Lesen üben, während ihnen die Tiere aufmerksam zuhören.

Aber als der kleine Finn das Tierheim besucht, gerät er an einen Zuhörer, der weniger an Finns Vorlesequalitäten interessiert ist. Denn der 4-jährige Kater, der zufällig ebenfalls Finn heißt, schmust viel lieber, als zuzuhören. Während Finn geduldig aus seinem Buch vorliest, versucht der Schmusekater immer wieder, den Jungen zum Kuscheln zu animieren.

Am Ende muss Finn sich schließlich geschlagen geben, denn er kann dem Charme der verschmusten Samtpfote einfach nicht länger widerstehen.

Das herzerwärmende Video des Tierheims erfreute sich schnell großer Beliebtheit und so dauerte es nicht lange, bis Schmusekater Finn endlich eine neue Familie fand, die hoffentlich genauso kuschelbedürftig ist wie er selbst.

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Mädchen findet sterbendes Pferd im Graben und führt es heim.


Kelsey und ihre Mutter waren auf dem Weg zu einem Flohmarkt im US-Bundesstaat Illinois. Aber anstatt den gewöhnlichen Weg zu nehmen, entschied Kelseys Mutter spontan, eine andere Strecke zu fahren, was schwerwiegende Folgen nach sich ziehen sollte. Denn was sie auf der Landstraße entdecken mussten, schockierte die beiden Frauen zutiefst.

Als Kelsey während der Fahrt aus dem Autofenster heraus die vorbeiziehende Landschaft beobachtete, fiel ihr plötzlich ein seltsam aussehender Haufen auf, der im Gras lag.

Daraufhin bat der Teenager seine Mutter unverzüglich, den Wagen anzuhalten. Nachdem Kelsey ausgestiegen war und begriff, was sie vom Auto aus gesehen hatte, lief es ihr eiskalt den Rücken herunter: Vor ihr im Straßengraben lag ein Pferd, das nur noch Haut und Knochen war. Das arme Tier war vollkommen erschöpft und hatte offensichtlich große Schmerzen.

Kelsey und ihre Mutter waren sprachlos. So etwas hatten sie noch nicht gesehen. Vorsichtig halfen sie dem Pferd auf die Beine, was keine einfache Aufgabe war. Sie versuchten, es in ihren Truck zu hieven, aber es sträubte sich, weil es zu verängstigt war.

Kelsey jedoch wollte das geschundene Tier auf gar keinen Fall zurücklassen. Obwohl es aussichtslos war, das Pferd mit dem Truck zu transportieren, wollte sie nicht aufgeben, bis ihr schließlich die rettende Idee kam.

Sie packte das Pferd am Zaumzeug und lief mit ihm langsam nachhause. Die Distanz betrug nicht weniger als 14 Kilometer, wofür das Mädchen und das Pferd vier Stunden benötigten. Aber Kelsey ließ sich davon nicht abschrecken und flüsterte dem Tier auf ihrem langen Marsch aufmunternde Worte ins Ohr.

Schließlich erreichten sie ihr Ziel, womit das Leid aber natürlich noch nicht ausgestanden war. Denn das Pferd befand sich in einem schrecklichen Zustand und benötigte dringend medizinische Versorgung. Es war dermaßen ausgehungert, dass sich bereits die Knochen deutlich unter der Haut abzeichneten, und sein Rücken war von Peitschenhieben gebrandmarkt.

Außerdem wiesen die Beine tiefe Schnittwunden auf …

… und die Augen waren furchtbar entzündet.

Vermutlich hatte das Pferd solchen Hunger gelitten, dass es von seinem früheren Zuhause davonlief, um Nahrung zu finden. Kelsey und ihre Mutter konnten nicht verstehen, dass man ein Tier so schrecklich misshandelt und vernachlässigt hatte.

Obwohl es von der Straße gerettet war, bedeutete das noch lange nicht, dass es auch überleben würde. Da Kelsey sich dessen bewusst war und wollte, dass ihr Schützling wieder gesund wird, verbrachte sie vier Nächte im Stall und stand nachts alle zwei Stunden auf, um nach ihrem besonderen Patienten zu sehen.

Kelseys Mutter war angesichts dieser Fürsorge erstaunt und gestand ein: „Ich selbst hätte vielleicht eine, höchstens zwei Nächte mit dem Pferd verbracht.“


Kelsey gab ihrem Schutzbefohlenen den Namen Sonny. Nach einigen Tagen sah es so aus, als ob er dank ihrer Pflege durchkommen würde. Kelsey kümmerte sich weiterhin hingebungsvoll um Sonny, sodass er wieder vollständig genesen konnte.


Die erstaunliche Geschichte von Sonnys Rettung kannst du dir auch hier im Video (auf Englisch) anschauen:

Sonny kann sich wirklich glücklich schätzen. Hätte Kelseys Mutter an jenem Tag nicht spontan einen anderen Weg zum Flohmarkt eingeschlagen und wäre er nicht auf solch einen hilfsbereiten Teenager gestoßen, wäre er vielleicht unbemerkt im Straßengraben verendet. Aber so hat er ein neues Zuhause gefunden, wo er geliebt und geschätzt wird



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Als Tierkampf-Köder missbraucht: Hund gerettet


Hündin Peggy wurde auf der Straße in Liverpool gefunden – mit Narben und offenen Wunden übersät, völlig schwach und kaum noch überlebensfähig. Sofort kümmerten sich Tierschützer um Peggy. Sie glauben: Die Hündin wurde als „Köder“ für blutige Hundekämpfe eingesetzt.


Die Organisation „Carla Lane Animals in Need“ veröffentlichte die Geschichte der gequälten Hündin auf Facebook. Dort schreiben die Tierschützer: „Unser hat Team hat schon viele schlimme Fälle gesehen, aber ein Fall wie Peggys erschüttert uns immer noch bis ins Mark.“

War„Peggy ein Köder für Hundekämpfe?

Der Zustand der Hündin sei extrem schlimm gewesen, heißt es in dem Facebook-Post: Peggy sei nur noch Haut und Knochen gewesen, hätte blutige Pfoten und zerfetzte Ohren gehabt. Sie habe so viele Wunden, dass es zu viele seien, um sie zu zählen.


All ihre Verletzungen würden laut der Tierschutzorganisation darauf hindeuten, dass der American-Bully-Mix als „Köder“ bei illegalen Hundekämpfen missbraucht wurde. Ein „Köder-Tier“ wird dabei benutzt, um die Kampfinstinkte der Kontrahenten zu testen.


Mittlerweile liegt die grausame Vergangenheit aber schon einige Wochen hinter Peggy – und ihr geht es bereits viel besser. Sie bekomme nun fünf Mahlzeiten am Tag und nimmt langsam zu. Auch ihre Wunden seien größtenteils verheilt. Im wahrsten Sinne: Eine Rettung in letzter Sekunde.

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Neuer Trend aus Japan: Pflegeheim für Haustiere


Ein Seniorenheim für ältere Menschen ist schon lange nichts Ungewöhnliches mehr. Oft dürfen sogar Hunde zu Besuch kommen, um den Alltag im Pflegeheim etwas aufzupeppen. Aber Seniorenheime nur für Haustiere sind hier bei uns eher weniger bekannt. In Japan boomt zurzeit die Nachfrage nach Pflegeheimen für alte Haustiere. DeineTierwelt verrät Euch mehr über den außergewöhnlichen Trend aus Asien.

Man kennt es ja von sich selbst. Jedes Jahr wird man älter und manche Dinge fallen einem dann nicht mehr so leicht. Das geht nicht nur uns Menschen so, sondern auch unseren Lieblingen. Für viele ältere Menschen ist aber genau das ein Problem. Da sie selbst nicht mehr ganz fit sind, könne sie oft nicht die Pflege für ihre Tiersenioren leisten, die sie eigentlich bräuchten.


Haustiere werden immer älter

Im Laufe der letzten Jahre hat sich zudem nicht nur die Nahrung für die Fellnasen deutlich verbessert, sondern auch das Angebot der medizinischen Versorgung. Fazit: Die Tiere leben länger, als ihre älteren Halter das vermutet hätten.

Viele Besitzer machen sich dann Sorgen darüber, was mit ihren geliebten Vierbeinern passiert und wo sie ihren Lebensabend verbringen sollen. In Tokyo gibt es bereits eine Lösung für die Sorgen vieler Haustierbesitzer. Das Tierpfelegeheim „ Pet Home“ nimmt betagte Hunde- und Katzensenioren auf und kümmert sich liebevoll um sie.

Wenn Familien sich dazu entscheiden, die Tiere im Pet Home abzugeben, können sie ihren Liebling auch weiterhin regelmäßig besuchen. In der Einrichtung werden Dienstleistungen angeboten, die individuell auf die Tiere abgestimmt werden. Dazu gehören beispielsweise speziell zubereitet Mahlzeiten, ausgiebige Spaziergänge und extra Reha-Programme.

Die Besitzer werden dann über den Gesundheitszustand und das Allgemeinbefinden ihrer Fellnasen auf dem Laufenden gehalten. In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach Pflegeplätzen im Pet Home gestiegen. Zurzeit leben dort mehr als 80 Haustiere mit längeren Pflegeverträgen.

Tiere sind mittlerweile zu Familienmitgliedern geworden und deshalb ist es für viele Halter auch selbstverständlich, oft mehr als 4.400 Euro für einen Pflegeplatz ihrer Lieblinge zu bezahlen. In Japan gibt es seit 2013 sogar ein Tierschutzgesetz, was die Gründung von Haustierpflegeheimen zusätzlich unterstützt. Bisher gibt es aber keine gängigen Standards in den Pflegeheimen, weshalb die Qualität natürlich sehr unterschiedlich ausfällt. Deshalb: Augen auf bei der Wahl eine Pflegeplatzes.

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Wie herzlos: Kranker Hund an Weihnachten ausgesetzt


Diese Weihnachtsgeschichte hat leider kein Happy End: Die Herzlos-Halter von Hund „Milky“ setzten ihren Vierbeiner in einem Park in Düsseldorf aus, banden ihn mit der Leine an einen Baum – und das am ersten Weihnachtstag. Ein anonymer Anrufer kontaktierte das Tierheim.


Die Mitarbeiter des Tierheims Düsseldorf hielten die Meldung zunächst für einen Scherz. Wer ist denn so herzlos und setzt seinen Hund ausgerechnet an Weihnachten im dunklen Stadtpark aus? Trotzdem rückten die Tierretter aus – und fanden „Milky“. Neben ihm lag eine Tasche mit Abschiedsbrief und Medikamenten.

„Milky“ leidet an Leishmaniose

Der Vierbeiner habe alleine im dunklen Südpark gestanden, nachts gegen 22 Uhr erhielt das Tierheim den Anruf mit dem Hinweis auf den angebundenen Hund. Ob es sich bei dem Anrufer um das Herrchen handelt, sei nicht bekannt.


Auf Facebook postete das Tierheim die traurige Geschichte des Hundes. In einer grünen Tasche neben dem Vierbeiner hätten die Mitarbeiter einen Brief und Medikamente gefunden. Auf dem Zettel habe gestanden, dass „Milky“ an Leishmaniose erkrankt sei und das Tierheim sich gut kümmern und nicht böse sein solle.

Leishmaniose ist eine Infektionskrankheit, die das Immunsystem des Tiers angreift. In der Regel wird sie von winzigen Lebewesen übertragen, meist von der Sandmücke. Wie „Milky“ sich angesteckt hat und seit wann er an der Krankheit leidet, sei unklar. Die Behandlung werde aber mit Sicherheit kostspielig, so das Tierheim.

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