Hunde-Liebe: So zeigst Du Deinem Hund, dass Du ihn liebst

Share it Please

Trainingspartner, Kuschelgefährte und bester Freund: Es gibt viele Gründe, warum wir unsere Hunde lieben. Aber wie zeigst Du ihm das am besten? Zum Valentinstag verrät Dir DeineTierwelt 8 Wege, wie Du Deine Hunde-Liebe zum Ausdruck bringen kannst.

Einen geliebten Menschen küssen und umarmen wir gerne. Manchmal helfen auch Pralinen, um die Liebesbotschaft zu übermitteln. Genau diese Dinge solltest Du aber nicht einfach auf Deinen Hund übertragen. Einige Hunde fühlen sich eingeengt und gefangen, wenn Du sie einfach umarmst. Taste Dich am besten langsam heran und beobachte die Signale Deines Hundes.

Im Gegensatz dazu mögen Hunde natürlich sehr gerne Leckerlis. Allerdings solltest Du sie hauptsächlich als Motivation und im Hundetraining einsetzen. Dir die Liebe Deines Hundes nur durch Leckerlis zu sichern, ist auf Dauer ungesund – und vergänglich: Innerhalb von Sekunden kann sich schließlich jeder die Treue Deines Hundes erschleichen, indem er ihn mit Leckerlis verwöhnt.


Besser, Du zeigst Deine Hunde-Liebe mit diesen Tipps:
1. Liebevolle Blicke

Hunde kommunizieren viel über Augenkontakt. Wenn sie Dir lange in die Augen blicken, ist das eine Art, „ich liebe Dich“ zu sagen. Andersherum löst auch Du dieses Gefühl in Hunden aus, wenn Du ihnen lange liebevoll in die Augen blickst. Das ist sogar wissenschaftlich belegt. Dem Magazin „The Dog People“ zufolge fanden Forscher heraus, dass freundliche Blicke zwischen Menschen und Hunde bei beiden das „Liebes-Hormon“ Oxytocin ausschütten. Aber Vorsicht: Es macht einen Unterschied, ob Du Deinem Hund liebevoll oder wütend in die Augen blickst.

Foto: unsplash.com/Victor Grabarczyk (Symbolfoto)
2. Die Zeichen Deines Hundes verstehen

Du bist Dir nicht sicher, ob Deine Zuneigung bei Deinem Hund ankommt? Dann beobachte einfach seine Körpersprache. Wedelt er mit dem Schwanz, sucht Augenkontakt oder hebt eine Augenbraue? Dann zeigt Dir Dein Hund seine Liebe. Andersherum sind ein eingezogener Schwanz, aufgerissene Augen und permanentes Lecken der Lippen Zeichen dafür, dass Dein Hund sich unwohl fühlt.
3. „Hundestimme“ nutzen

Du kommst Dir komisch vor, mit Deinem Hund zu sprechen? Dafür gibt es keinen Grund: Studien haben gezeigt, dass Hunde die Sprache von Menschen besser verstehen als gedacht. Dabei kam auch heraus, dass Hunde die hohe Stimmlage, in die viele automatisch verfallen, mögen. Besonders freuen sich die Vierbeiner, wenn sie typische „Hundewörter“ wie „Leckerli“, „Gassi gehen“ oder „fein“ hören. Die menschliche Stimme wirkt so beruhigend auf Hunde, dass einige Tierheime gestressten, schüchternen, ängstlichen oder überdrehten Hunden vorlesen, um sie zu beruhigen.
4. Freundliche Gesichtsausdrücke

Unsere Mimik verrät ziemlich schnell, wie wir uns fühlen – auch Hunden. Das haben wissenschaftliche Studien gezeigt. Indem Du Deinen Hund mit einem freundlichen, entspannten Gesichtsausdruck begrüßt, zeigst Du ihm, dass Du nicht böse auf ihn bist.
5. Kuscheln

In Hunden schlummert noch immer der Herden- und Jagdtrieb. Deshalb spielen und bewegen sich Hunde so gerne. Ebenfalls typisch für ein Rudel: nach getaner Arbeit zusammen entspannen. Ein gemeinsames Nickerchen auf dem Sofa oder im Sommer im Garten stärkt die Verbundenheit zwischen Dir und Deinem Hund. Hunde lieben körperliche Nähe und kuscheln sich deshalb gerne an ihre Halter.

Foto: unsplash.com/Ionut Andrei Coman (Symbolfoto)
6. Schulter zum Anlehnen

Ein weiteres Zeichen für das Bedürfnis nach Nähe: Dein Hund lehnt sich an Dich. Diese Körperhaltung kannst Du sanft imitieren und Deinem Hund dadurch zeigen, dass Du ihn magst.
7. Sanfte Berührungen

Genauso wie liebevolle Blicke setzen auch Berührungen Oxytocin frei – bei Mensch und Tier. Eine leichte Massage, Streicheleinheiten und sanfte Bürstenstriche sind für Deinen Hund deshalb eine richtige Wonne. Besonders an den Ohren, durch die sich zahlreiche Nervenbahnen ziehen, liebt Dein Hund sanfte Berührungen.

Foto: unsplash.com/Tony Trocino (Symbolfoto)
8. Gassi gehen

Eigentlich eine Selbstverständlichkeit: regelmäßiges Gassi gehen. Hund lieben Routine, die tägliche Gassi-Runde gepaart mit ein paar Trainingseinheiten sind deshalb optimal, um Deinem Hund Deine Liebe zu zeigen. Die geteilten Erfahrungen bilden Vertrauen und ein Gefühlt von Zusammenhalt – wie in einem echten Rudel.

Комментариев нет:

Отправить комментарий

Администрация сайта не несёт ответственности за содержание рекламных материалов и информационных статей, которые размещены на страницах сайта, а также за последствия их публикации и использования. Мнение авторов статей, размещённых на наших страницах, могут не совпадать с мнением редакции.© Copyright 2017 Vrazume.ru Designed By Templateism | Seo Blogger Templates