Furchtbare Qualen durch Delfinjagd in der Bucht von Taiji

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Taiji, 12. Januar 2020: Die Delfinjäger von Taiji sind sehr beschäftigt diesen Monat. Innerhalb einer Woche sind bei vier erfolgreichen Treibjagden zwei Schulen mit Streifendelfinen, eine mit Rundkopfdelfinen und eine mit Tümmlern der japanischen Gier und Gleichgültigkeit zum Opfer gefallen.

Cove Monitors (Bucht-Beobachter) des Dolphin Project von Ric O’Barry dokumentieren mit Posts und Livestreams auf dessen sozialen Netzwerken weiterhin den Horror, welche die Säugetiere laufend durch die Menschen erleiden müssen. Die Welt soll Zeuge davon sein und aktiv werden.

Die grausame Jagd vom 12. Januar sei schwer in Worte zu fassen, schreibt das Team. Rund 35 Streifendelfine wurden gejagt und abgeschlachtet. Nachdem die Meeressäuger in die enge Bucht getrieben worden waren, gerieten mehrere in Panik und verletzten sich schwer bei ihren Fluchtversuchen. Ein Tier erlitt offensichtlich schreckliche Verletzungen am Oberkiefer (möglicherweise auch am Unterkiefer) und blutete massiv, während ein Taucher es zu seiner Tötung mit roher Gewalt von den Felsen zerrte.


Genau deswegen muss man weiterhin während der gesamten sechs Monate der Delfinjagd-Saison mit einem kleinen Team rund um die Uhr vor Ort sein. Das Ausmass an extremer Grausamkeit schreit förmlich danach, öffentlich gemacht zu werden. Dies darf keinesfalls vor der Öffentlichkeit versteckt werden, vor allem nicht vor den japanischen Konsumenten,

sagt der Gründer und Leiter von Dolphin Project, Ric O’Barry.

Die gesamte Delfinschule wurde ausgelöscht. Ihr Fleisch kommt nun in die Regale japanischer Supermärkte – Fleisch das als ungeeignet für den menschlichen Verzehr gilt. Bitte schaut die Bilder und das Video an. Sie liefern unwiderlegbare Beweise, das die japanischen Delfinjagden unmenschlich und extrem grausam sind. DIESE MÜSSEN ENDEN.


Eine Schule von Streifendelfinen ist in die Tötungsbucht im japanischen Taiji getrieben worden.

Ein Delfin in Panik hat sich an den Felsen aufgescheuert und ist blutüberströmt.


Die Bucht-Beobachter dokumentieren bei einem Tier fürchterliche Kieferverletzungen.

Ein Taucher zerrt mit roher Gewalt am stark blutenden Meeressäuger.

Der offensichtlich gebrochene Oberkiefer des Tiers biegt sich unnatürlich zurück.

Grauenvolles Leid durch Menschenhand. Der Taucher zerrt den Delfin zu seiner Abschlachtung.

Nur die nicht minder grausame Abschlachtung wird die Qualen des Delfins beenden.

Ein abgeschlachteter Streifendelfin liegt am Ufer der Tötungsbucht.





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