„Brodie“ von Mutter gebissen, von Paar adoptiert

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„Brodie“ hatte keinen schönen Start ins Leben. Mit lediglich 13 Tagen wurde er in einem kanadischen Tierheim von der eigenen Mutter attackiert und im Gesicht gebissen. Seither ist der Schäferhund-Border-Collie-Mischling auf einem Auge teilweise blind und hat ein schiefes Gesicht. Als wäre das noch nicht schlimm genug, brachten „Brodie“ die Erstbesitzer nach wenigen Wochen wieder zurück - wegen „Hyperaktivität“. Nun gab es für den Vierbeiner doch noch ein Happy End. 

Das Old MacDonald Tierheim in Alberta gab aber nicht auf und fand unter Hunderten Bewerbungen das perfekte Paar für „Brodie“. Amanda Richter und ihr Freund Brad Ames entdeckten den Hund online und „waren sofort verliebt“, wie die britische Gratiszeitung „Metro“ berichtet. „Ich sah mir immer wieder seine Bilder an und musste auch manchmal weinen. Dann trafen wir ihn, gingen spazieren und am Ende landete er bei uns“, erinnert sich Richter im Gespräch mit dem Blatt. Hyperaktiv sei „Brodie“ schon, aber gleichzeitig sehr intelligent und lerne alle möglichen Tricks innerhalb von zehn Minuten.

„Brodie“ soll Therapiehund werden
Der Vierbeiner genießt sichtlich sein Leben bei seiner neuen Familie und soll später einmal zu einem Therapiehund ausgebildet werden. „Brodies“ Besitzer wollen eigenen Angaben zufolge anderen Menschen zeigen, dass man keine Angst vor Hunden „mit speziellen Bedürfnissen, die nicht perfekt aussehen“ haben soll. 

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